Grompy, der Platzhirsch

Manchmal sind so Katzen ja schon zum Fürchten. Da vergeht sogar einem passionierten Jäger wie Knut die Lust am Stänkern.
Der schwarze Kater Grompy zum Beispiel hält sich für einen Hund – für einen Rottweiler (mindestens). Grompy lebt hier im Dorf an einer Wegkreuzung zum Strand. Dort postiert er sich, um das Geschehen in seinem Revier zu überwachen. Hunde, die den Weg passieren wollen, mag er gar nicht. Er macht sofort einen riesigen Buckel und sträubt das Fell. Kommt man näher, tritt er nicht etwa den Rückzug an, sondern kommt angriffslustig und ziemlich forsch auf einen zu.
Jesse und Knut kennen Grompy bereits und halten immer schon frühzeitig nach ihm Ausschau, wenn wir in die Nähe seines Hauses kommen. Knut hat letztes Jahr mal den Fehler gemacht sich mit Grompy anzulegen und prompt den Kürzeren gezogen. Grompy fackelt nämlich nicht lange und schießt auf seine Gegner zu. Knut, der damit gar nicht gerechnet hatte, kam zum Glück mit dem Schrecken davon und ist seitdem immer sehr kleinlaut, wenn Grompy an “seiner” Straßenecke auftaucht.
Gestern Abend war Grompy mit Herrchen und Frauchen Gassi. (Ich sagte ja, der hält sich für einen Hund!) Natürlich trägt Grompy dann aber keine Leine. Sofort als er die Jungs gesehen hat, hat er sich aufgeplustert und kam schnurstracks auf sie zu. Jesse und Knut wussten gar nicht wo sie hinschauen sollten und versuchten krampfhaft sich in Luft aufzulösen. Platzhirsch Grompy musste in großem Bogen umgangen werden und Knut hat sich noch nicht mal getraut sich nochmal nach dem durchgeknallten Kater umzudrehen.

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Kulinarisches Abenteuer

Ich habe leider zu wenig Hundefutter mit auf die Insel gebracht. Normalerweise bestelle ich dann einfach online Nachschub – dieses Mal hab ich aber auch das verbummelt. Der Metzger macht Ferien und im Supermarkt gibt es kaum abgepacktes Fleisch. Also mussten wir für’s erste auf das hier erhältliche Trockenfutter zurückgreifen. Und das ist eigentlich so gar nicht nach meinem Geschmack – nach Jesse und Knuts Geschmack übrigens schon. Ich lege ja eigentlich schon großen Wert darauf, was die Jungs essen, aber weil ich ihnen ja hier nun auch irgendetwas füttern muss, habe ich mich darauf eingelassen, das Fertigfutter aus dem hiesigen Supermarkt zu kaufen. Für alle, die es genau wissen wollen: es ist das Trockenfutter aus dem “blauen Beutel” und dazu gibt’s das Büchsenfleisch von der “gelben Firma”. Zum Glück habe ich noch genug eigenes Trockenfutter dabei um zu mischen. Mit Verdauungsproblemen rechne ich also eigentlich nicht. Und es soll ja nur eine Notlösung sein, schaden kann es also sicherlich nicht.

Knut findet sein neues Essen super. Jesse dagegen ist ja eher ein Feinschmecker und rümpft schon sehr die Nase, wenn man ihm das neue Trockenfutter unterjubeln will. Aber zusammen mit dem Dosenpamps ist’s dann wohl doch ganz lecker.

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Unheimliche Begegnung

Jesse und Knut haben heute morgen zusammen mit ihrem Papa beim Joggen einen verwaisten Seehund gefunden. Der hat sich ganz schön vor Jesse erschrocken, der ihn aus versehen angerempelt hat. Natürlich hat Konstantin die Jungs sofort weggerufen um den armen Seehund nicht noch mehr zu verängstigen. Alles ging gut, meine Männer sind alle drei brav weiter gejoggt und der Heuler hat sich noch ein bisschen ausgeruht bevor er sich wieder in die Nordsee gestürzt hat.

Zum richtigen Verhalten bei einer Begegnung mit einem Seehund gehört es unbedingt, dass man Hunde fern hält. Dies ist nicht nur im Interesse des Seehundes, sondern auch in dem der Hunde. Seehunde sehen zwar niedlich aus, können sich aber durchaus zur Wehr setzen. Am besten man hält immer die Augen offen, wenn man am Strand unterwegs ist und geht den Seehunden großräumig aus dem Weg. Man soll sie nicht stören, also auch nicht fotografieren oder gar versuchen sie zu streicheln. Wenn man einen stark geschwächten, jungen Seehund findet muss man den Seehundbeauftragten der Insel verständigen. Der sorgt dann dafür, dass dem Tier geholfen wird (falls nötig). Sich selbst um den Seehund kümmern, kann man nicht und sollte man auch nicht versuchen.

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Urlaubsgrüße von Jesse und Knut

Wir sind seit Samstag auf der Insel und genießen die Ruhe und Einsamkeit. Jesse und Knut sind begeistert – sie haben ihren riesigen Strand ganz für sich alleine!

Nach dem Toben am Strand relaxen wir alle zusammen im Strandkorb in der Sonne! Danach sind die Jungs fit für eine zweite Runde…

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Jesse feiert am Strand!

Jesse hat gestern seinen 7. Geburtstag am Strand gefeiert! Er lässt ausrichten, dass er ein ganz großer, glücklicher Hund ist und seinen Urlaub hier sehr genießt!
Viele liebe Grüsse aus dem Urlaub!

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Ab in den Urlaub

Morgen ist es endlich soweit! Wir fahren in den Urlaub! Ich persönlich brauche mal ganz dringend einen entspannenden Urlaub in dem ich meinen “dicken” Bauch ausruhen kann. Aber auch Jesse und Knut freuen sich bestimmt über Strand und viel, viel Natur zum Spielen, Rennen und Toben! Ich sag’s ja immer wieder: ich sehe meine Hunde nie sooo glücklich rennen wie an diesem Strand (siehe Foto).

Also, ab in den Urlaub! Wir bitten übrigens um Verständnis dafür, dass wir uns aus dem Urlaub hier im Blog nicht so häufig melden. Allerdings hoffen wir, dass Ihr alle dann Ende Januar wieder regelmäßig bei uns vorbeischaut, um zu erfahren was es Neues gibt!

Übrigens: der HausTierCityShop bleibt geöffnet. Onlinebestellungen sind möglich, werden aber erst nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub bearbeitet. Es kommt also zu längeren Lieferzeiten. Telefonische/persönliche Beratung oder Beratung via E-Mail während der Urlaubszeit ist leider nicht möglich.

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Der Zoowärter

Am letzten Wochenende haben wir uns mal einen Film aus der Videothek ausgeliehen, den auch Jesse und Knut gut fanden: “Der Zoowärter” mit Kevin James. Die Tiere in dem Film können sprechen. Das fanden Jesse und Knut sehr interessant. (Jesse machte ein bisschen den Eindruck als würde ihn das nicht überraschen…)

Die Jungs schauen generell gerne Tiersendungen im Fernsehen an. Vor allem Berichte über Zoo- und Wildtiere mögen sie gerne. Natürlich schlafen sie meistens ein, wenn der Fernseher läuft. Aber oft schauen sie auch sehr interessiert zu, wenn auf dem Bildschirm Löwen und Elefanten zu sehen sind. Am besten sind selbstverständlich die Geräusche, die die Tiere machen – das Brüllen und Schnaufen und Kreischen und Keckern. Wenn die eben schon nicht riechen, sollen die Tiere wenigstens lustige Laute von sich geben, findet Knut. Ihn hält es manchmal nicht mal mehr auf dem Sofa und er muss zum Fernseher gehen und sich ganz dicht davorstellen um die Tiere zu beobachten.

Wenn ich übrigens länger aus dem Haus bin lasse ich manchmal den Fernseher an, damit Jesse und Knut sich nicht so einsam fühlen (…jaja, ich weiß!). Ich achte dann immer darauf, dass das Fernsehprogramm keine zu spannenden Tierfilme verspricht. Dann schlafen die beiden nämlich sicherlich nicht friedlich bis ich wieder da bin…

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Bald ist es wieder soweit

Die letzten beiden Januarwochen verbringen wir wieder auf unserer geliebten Nordseeinsel! Wir freuen uns alle riesig auf unseren Urlaub. Jesse und Knut düsen dann jeden Tag am kilometerlangen Sandstrand – bis sie so müde sind, dass man sie fast nach Hause tragen muss.

Ich freue mich ganz besonders auf einen letzten Urlaub ohne Baby, den ich nur mit meinem Mann und meinen Jungs genießen kann. In Zukunft werden wir dann immer noch jemanden dabei haben, der meine Aufmerksamkeit fordert. Jesse und Knut werden sich daran gewöhnen müssen, dass nicht mehr nur ihre Ansprüche erfüllt werden. Natürlich werde ich mir allergrößte Mühe geben auch weiterhin allen gerecht zu werden. Ich denke, mit der richtigen Einstellung wird das schon klappen: wir schaffen das – zusammen!

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Glatt verpennt: Die Sylvesternacht

Den Jahreswechsel haben wir in Berlin verbracht. Eigentlich sind wir Sylvester ja immer im Urlaub – wo es ruhig und beschaulich zugeht und sich der Lärm des Feuerwerks in Grenzen hält. Ich hatte ein wenig Angst, wie es wohl werden würde, denn Jesse fürchtet sich vor der Knallerei.
Aber es war tatsächlich alles nur halb so schlimm. Zum einen, weil unsere direkten Nachbarn gar keine Böller gezündet haben und die etwas entfernteren Raketen waren nicht besonders laut. Außerdem dauerte das ganze auch nicht wirklich lange.
Knut, der sowieso kein Problem mit lauten Geräuschen hat, hat den ganzen Abend total verschlafen. Ich glaube, er hat gar nicht gemerkt, dass es ein Feuerwerk gegeben hat. Als wir die Hunde gegen 21 Uhr noch einmal in den Garten gelassen haben damit sie für die Nacht noch Pipi machen hat Knut seelenruhig rumgeschnuppert und sich Zeit gelassen, obwohl schon die ersten Knaller losgingen.
Mein Sylvestersorgenkind Jesse war ebenfalls recht entspannt in diesem Jahr. Solange er nicht rausgehen muss, wenn’s knallt sondern in seinen eigenen vier Wänden bleiben darf ist alles OK. Auch er hat den ganzen Abend geschlafen und sich nur zwei-dreimal umgeguckt als es um Mitternacht richtig laut wurde.
Ich glaube, Jesse wird mit zunehmendem Alter einfach immer gelassener. In diesem Jahr musste ich noch nicht mal mehr unseren gewohnten Sylvestertrick mit der “Fliegenden Fleischwurst” anwenden, um ihn abzulenken.

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Urlaubsvertretung

Knut hat die Urlaubsvertretung von Joya übernommen. Eigentlich ist sie bei uns auf dem Vereinsgelände für die Kontrolle der Mäusepopulation zuständig. Weil Joya aber in den Weihnachtsferien ist, erledigt Knut jetzt die Arbeit. Gewohnt gewissenhaft.

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