Kumpel des Monats

IMG_0057März 2015

Border Collie Cooper ist ein echter Weltenbummler! Er war schon in Warschau, Prag, Köln, Brügge, Brüssel, Amsterdam, an der deutschen Nord- und Ostsee und in Dänemark. In diesem Jahr wird Cooper zusammen mit seinem Rudel den Süden von Europa entdecken. Dann geht es an die Côte d’azur, an den Gardasee, durch die Schweiz und nach Österreich.

Jesse und Knut kennen Cooper aus dem Hundesportverein und – zugegeben – die besten Freunde sind die drei wohl eher nicht. Trotzdem hat Cooper es sicherlich mehr als verdient mal als Kumpel des Monats aufzutreten. Schließlich kenne ich persönlich keinen anderen Hund, der so viele Tricks kennt wie er. Viele davon sind so verrückt, dass ich mir gar nicht vorstellen könnte sie meinen Hunden (oder irgend einem anderen Hund) beizubringen.

 Dezember 2012

Momo und Naja!

August 2012

„Ich bin Brother (weil B-Wurf)  Lupo vom Schloss Bellevue,  am 3. Juni 2012 geboren und der ultimativ Kleinste von 8 Geschwistern und daher werde ich die Bonsai-Bulldoggen-Sammlung von meinem neuen Frauchen neben den bereits vorhandenen Franzosen Lily und Lucy  (siehe Weihnachtskumpel!) erweitern“

Juni und Juli 2012

Leider mussten wir in den beiden Monaten auf einen Kumpel-Eintrag verzichten! Der Mai-Kumpel hat uns derartig in Atem gehalten… 😉

Mai 2012

Vitus (Franz Eduard)
11.05.2012 22:34 Uhr
3720g 53cm

Vitus ist kerngesund und gedeiht prächtig. Jesse und Knut sind nach ein paar Tagen nur noch mässig an ihm interessiert. Vor allem Jesse findet „das Baby“ nicht besonders spannend. Während Knut in den ersten Tagen noch aufgeregt das neue Rudelmitglied bestaunt hat, ist er jetzt schon nicht mehr so neugierig und erträgt auch das größte Geschrei des kleinen Menschenkindes gelassen.

April 2012

Wo ist Knoppers?

Mein Patenkind Knoppers wird vermisst. Er ist vor knapp einer Woche aus seinem Gehege auf dem Gnadenhof in Lehnitz bei Oranienburg verschwunden. Bisher sind wir davon ausgegangen, dass unser Waschi gestohlen wurde. Wer tut so etwas? Wer klaut einen Waschbären? Verrückte gibt es genug. Und irgendjemand muss Knoppers zumindest das Entkommen aus seinem Gehege ermöglicht haben, denn die Tür war fest verschlossen und verriegelt…

Wer kann uns helfen mein Waschbär-Patenkind Knoppers wiederzufinden? Bitte melden: stephanie@j-k-p.de

März 2012

Die Wildschweinbabys auf dem Gnadenhof in Lehnitz bei Oranienburg haben es in diesem Monat in die Rubrik „Kumpel des Monats“ geschafft! Bitte unterstützt Sanny, die Betreiberin der Wildtierauffangstation in der auch mein Waschbärpatenkind Knoppers wohnt mit einer kleinen Spende bei der Aufzucht und Pflege der kleinen Waisen! Vielen Dank!

Februar 2012

Wollt Ihr mal Jesse und Knut’s Familie kennen lernen? Dann schaut Euch doch mal auf der Website von unserer Züchterin Michaela um. Sie hat viele neue Fotos von Brüdern, Schwestern, Cousins und Cousinen eingestellt.

Middle Kingdom’s Whippets

Januar 2012

Der erste Kumpel im Jahr 2012 ist die Mix-Hündin Wally. Sie stammt aus Italien und ist vermutlich eine Segugio. Aber auch etwas Whippetblut könnte in ihren Adern fließen. Was genaues weiß man bei ihr nicht.

Wally hat’s gut, denn sie verbringt mit ihrem Frauchen viel Zeit auf dem Reiterhof, wo sie im Winter wenn’s richtig kalt ist auch mal in der großen Reithalle rumtoben darf. Und weil Wally eine Freundin von Jesse und Knut ist, hat sie die Jungs mal zum Spielen dorthin eingeladen. Das war toll!

Gerochen hat’s da ausgezeichnet in dieser Reithalle! Jesse gibt deshalb das Kommando: „Abteilung Schritt – Marsch – Pferdeäppel suchen!“

Aber auch Toben kann man dort ganz prima, denn der Boden ist mit ganz tollem weichem Material gepolstert (übrigens ein Abfallprodukt der Teppichindustrie).

Dezember 2011

French Bulldog-Mädel Lucy ist unsere Kumpeline des Monats im Dezember 2011 – bei diesem passend-weihnachtlichen Fotoauftritt ist das ja wohl Pflicht. Lucy ist eine „Vereinskameradin“ von Jesse und Knut. Zusammen mit ihrer Bully-Schwester Lily besucht sie die Spürnasen regelmäßig zum Training oder einfach nur zum Spielen.
Lucy ist ein richtiger Charmebolzen und wickelt jeden um den Finger. Wer könnte diesem Knautschgesicht widerstehen???

Dieses aktuelle Weihnachtsfoto von Rentier Lucy und Weihnachtsmann Lily hat uns vor ein paar Tagen erreicht! Danke, Elsie.

November 2011

Unser November-Kumpel sucht ein neues Zuhause! Er ist ein sportlicher, gut erzogener, sehr schöner reinrassiger Pinscher. Eigentlich genau der Hund, der mir supergut als Ergänzung für mein kleines Rudel gefallen würde! Aber ich kann ihn nicht nehmen. Deshalb möchte ich wenigstens bei der Suche nach einem guten, neuen Platz für Oskar helfen.

Steckbrief: Oskar vom Blauen Wunder
(Er ist ein reinrassiger, wunderschön roter Deutscher Pinscher)
Größe:      ca. 57 cm
Gewicht:    25 kg
Impfungen:  Tollwut

Oskar’s derzeitiger Besitzer hat nur Gutes von seinem Hund zu berichten. Deshalb fällt es seiner Familie auch überhaupt nicht leicht sich von ihm zu trennen. Oskar ist ein ausgeglichener Hund, der sich zu Haus ein ruhiges Plätzchen sucht und vor sich hin döst. Er wohnt momentan auf einem Eckgrundstück und so konnten seine Besitzer ganz gut feststellen, dass die Rassenbeschreibung für Pinscher auf ihren Oskar voll zutrifft: er bellt sparsam. Wenn es klingelt gibt er schon gut und deutlich Bescheid, aber er gibt Ruhe wenn die Gäste begrüßt sind.

Eine gute Sozialisierung war seinem Herrchen sehr wichtig, deshalb waren die beiden fast täglich im Auslaufgebiet unterwegs. Oskar läuft gern, wenn auch im Straßenbereich immer an der Leine zu Fuß links und am Rad rechts. Das Marathon-Lauftraining  zusammen mit seinem Besitzer hat er immer gern mitgemacht – und hier ging es bis zu 3 Stunden in der Sommervorbereitung.

Bisher hat er keine schlechten Erfahrungen mit Katzen gemacht und die natürlich auch nicht mit ihm. Bei Freunden kommt er immer wieder mit einer Katze zusammen, die er von ihrer 12. Lebenswoche an kennt. Mit anderen Rüden kommt er auch gut aus. Meist ignoriert er sie, findet es nur lästig, wenn die ihn für eine Hündin halten. Dann teilt er ihnen ordentlich seine Meinung mit. Bei einigen, grad wenn wir mit einer großen Gruppe unterwegs sind, spielt und tobt er herum.

Oskar ist sehr gesund. Den Arzt musste er bisher nur aufsuchen, wenn er mal was falsches gefressen hat, wie zum Beispiel Schokolade…

Es fällt seiner Familie sehr schwer Oskar abgeben zu müssen, da sie ihn selbstverständlich sehr gern haben. Aber es wird immer schwerer seinen Ansprüchen gerecht zu werden. Oskar’s Frauchen ist durch MS stark behindert und auch Herrchen wird demnächst aus gesundheitlichen Gründen für eine längere Zeit ausfallen.

Oskar ist 6 Jahre alt, gut erzogen und beherrscht die Grundkommamdos. Er ist gut sozialisiert, kastriert, geimpft, unproblematisch, sehr sportlich, ruhig im Haus und ein lieber, wunderschöner Begleiter. Oskar lebt mit seiner Familie im Moment in Berlin.

Wer möchte Oskar ein neues Zuhause schenken? Bitte melde Dich, falls Du Oskar helfen möchtest direkt bei mir (stephanie@j-k-p.de oder 0172-8221721). Ich leite alle Anfragen an Oskars derzeitige Besitzer weiter.

Oskar wird selbstverständlich nur gegen eine Schutzgebühr und nach einer eingehenden Platzkontrolle abgegeben. Wir wollen ganz sicher sein, dass er nur in die besten Hände gelangt und es ihm in seiner neuen Familie bestens ergeht.

Weitere Fotos und Infos von Oskar gibt es auf Anfrage.

Oktober 2011

Mit ganz vielen lieben Grüßen nach München an meine liebe Katrin … und natürlich Bruno !

September 2011

Als Erinnerung an unsere Katzenfreundin Mimi, die vor zwei Wochen eingeschläfert werden musste.

Juli 2011

Im Juli präsentieren wir die Hovawarthündin Aischa vom Zehnergarten als unseren kumpel des Monats. Aischa hat im letzten Monat ihren ersten Wurf mit 6 Welpen zur Welt gebracht. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter Cindy bei der Züchterfamilie Sedlmeier in Bayern. Aischas Wurf ist der C-Wurf „vom Zehnergarten“. Sie ist eine gute Hundemama und kümmert sich liebevoll um ihre Babys.

Auf den Fotos sieht man Aischa als sie gerade herausgefunden hat, was sich im Inneren einer Beisswurst befindet!

Juni 2011

Imane ist die älteste Freundin von Jesse und Knut. Die drei kennen sich schon ewig. Jesse und ich haben Imane kennengelernt kurz nachdem Jesse zu mir gezogen ist. Als Knut geboren wurde, war Imane schon lange Jesse’s beste Freundin.

Mai 2011

– Ohne Worte –

April 2011

In diesem Monat ist Ostern. Viele tierliebe Menschen entscheiden sich in dieser Zeit für ein neues Haustier. Besonders Kaninchen und Hasen werden an Ostern gerne verschenkt. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn garantiert ist, dass die Tiere auch nach den Feiertagen gewollt sind und nicht nach kurzer Zeit in einem Tierheim (oder schlimmeres) landen. Wer auf der Suche nach einem neuen, tierischen Familienmitglied ist sollte unbedingt in seinem örtlichen Tierheim nach dem passenden Kandidaten Ausschau halten. Dort warten viele Hunde, Katzen und Kleintiere auf einen guten Platz zum Leben.

Deshalb möchten Jesse und Knut im Monat April – dem Ostermonat – zwei ganz besondere Freundinnen vorstellen. Die French Bullys Ronja und Baby leben zusammen mit rund 298 anderen Tieren auf dem Gnadenhof in Lehnitz bei Oranienburg. Sie sind zwar nicht selbst auf der Suche nach einem neuen Zuhause, aber sehr viele ihrer Mitbewohner dort auf dem Hof warten auf eine nette Familie die sie adoptiert. Ich bitte alle, die sich für ein Meerschweinchen, ein Kaninchen oder sogar für eine Katze oder einen Hund interessieren, doch bitte bei Sanny auf dem Gnadenhof vorbeizuschauen und einem der dort lebenden Tiere ein neues Zuhause zu schenken!

Hündin Baby ist 2003 geboren und leidet an Epilepsie und Asthma. Ihr Frauchen Sanny hat sie als Welpe aus einem Tierheim gerettet. Seitdem lebt sie auf dem Gnadenhof. Seit letztem Sommer hat sie eine Spielgefährtin – Ronja. Sie ist im Oktober 2009 geboren und kam nach einer schweren OP an der Hüfte auf den Gnadenhof. Auch sie darf ihr Leben nun dort verbringen.

Französische Bulldogge „Baby“

Französische Bulldogge „Ronja“

Bitte beachten: Baby und Ronja sind KEINE Vermittlungstiere! Sie haben ein schönes Zuhause und werden (ganz sicher!) nicht verkauft. Anfragen zwecklos!

März 2011

Bella und Bodo waren die ersten Hund ein meinem Leben. Die Husky-Schäferhund-Hündin Bella war der erste Hund meiner Cousine Petra, die heute Hovawarte züchtet. Bella wäre heute fast so alt wie ich.
Ihr Sohn Bodo stammt aus einem ungeplanten Wurf von einem Rüden aus der Nachbarschaft. Sein Vater war ein Neufundländer-Rottweiler-Mix.

Dieses uralte Foto von Bodo (links) und Bella (rechts) habe ich letztes Wochenende beim Ausmisten in meinem alten Kinderzimmer zuhause bei meinen Eltern gefunden. Es muss an die 25 Jahre alt sein.

Bella und Bodo sind in unserer Familie so legendär, dass sie es verdient haben einmal Kumpel des Monats zu sein. Bodos Wurfbruder Balu, der auch bei Verwandten von mir gelebt hat und mit dem ich viel Zeit verbracht habe als ich klein war, wird uns hoffentlich in den nächsten Monaten auch einmal die Ehre erweisen…

Februar 2011

Golden Retriever Merlin ist unser Kumpel des Monats im Februar 2011. Merlin besucht mit uns die Hundeschule. Außerdem wohnt er nur ein paar Häuser weiter, so dass wir ihn fast täglich sehen.

Merlin bei uns im verschneiten Garten!

Merlin pinkelt an Knut’s Baum!

Merlin mit Jesse’s Ball!

Merlin ist ein sehr kluger und lieber Hund. Auch wenn er gerne Unterhosen frisst…
Leider mag Merlin aber keine anderen Rüden, deshalb halten wir meist lieber Abstand. Bisher war das aber nie ein Problem. Auch auf dem Hundeplatz trainieren Merlin und Knut zusammen Agility und sind sich dabei noch nie in die Quere gekommen. Ok, Knut hat ihn mal angeknurrt… aber Merlin hat das nicht ernst genommen.

Januar 2011

Stellvertretend für alle Tiere die wir auf unserer Ferieninsel Spiekeroog regelmäßig treffen, möchten wir Euch die Islandpferde der Insel als Kumpel des Monats im Januar 2011 präsentieren! Neben den Ponys gibt es Rehe, Kaninchen, Fasane, andere Wattvögel und noch viele ander Kumpel dort zu bestaunen.

Die Ponys leben am Westende der Insel. Sie haben dort ein großes Gebiet ganz für sich alleine. Als waschechte Isländer kommen sie mit jeder Witterung gut klar und leben das ganze Jahr über draußen. Sie sind sehr lieb und zutraulich. Natürlich kann man sie streicheln und Ausritte kann man auch buchen. Jesse ist sehr misstrauisch gegenüber Pferden. Ich darf mich den pummeligen, felligen Tieren nur unter Aufsicht nähern. Wenn ich zu mutig werde und die Pferde streicheln will bellt Jesse schon mal.

Natürlich interssieren sich Jesse und Knut am meisten für die Kaninchen. (Von denen wir leider keine Fotos haben!) Die sind wirklich überall. Nachts sogar im Dorf. Knut hatte eine etwas unheimliche Begegnung, als wir einmal abends spät aus dem Haus kamen: ein Kaninchen saß vor unserer Haustür und flüchtete Richtung Straße. Dort wurde es aber von einer Laterne geblendet und rannte deshalb schnurstracks wieder zurück – direkt auf uns zu. Nur ca. 1,5 Meter von Knut entfernt blieb es kurz verstört sitzen. Dann erkannte es offenbar die Gefahr und machte sich endgültig aus dem Staub. Knut konnte es kaum fassen. Er stand da wie gelähmt… (Naja, er wäre ja auch nicht weit gekommen, weil er an der 5m-Leine war.)

Als wir 2006 zum ersten Mal mit Jesse allein auf Spiekeroog waren, ist uns Jesse entwischt und hinter einen Reh hergesprintet. Er hatte damals einen schwarzen Rollkragen-Strickpulover an. Als er wieder kam war der Pulli futsch. Wir haben den dann später in den Dünen wiedergefunden. Zum Glück ist damals nicht mehr passiert. Im hügeligen Dünengelände hätte sich der Jägersmann auch ein Bein brechen können. Deshalb (und natürlich den Rehen und Hasen zuliebe) sind Jesse und Knut bei unseren Spaziergängen über die Dünen immer an der Leine.  Am Strand haben die beiden schließlich genug Platz zum Spielen, Laufen und Toben.

Fasane und andere Wildvögel gibt es auf der Insel massenhaft. Alle paar Meter sitzt ein Fasan am Wegrand. Sogar im Garten hinter unserem Ferienhaus halten sich die Vögel auf. Die Jungs stehen ja nicht so auf Geflügel. Sie sind wenig interessiert an Enten und anderm Federvieh. Die Fasane sind auch nur mässig interessant. Knut mag es aber gar nicht, wenn die aufgescheuchten „komischen Hühner“ laut kreischend aufflattern und davon hüpfen. Er überlegt dann jedesmal, ob er nicht doch einfach mal hinterherbrettern soll…

Übrigens gibt es auf der Insel nur wenig „einheimische“ Hunde. Spiekeroog ist ja recht klein und hat nicht viele Einwohner. Mittlerweile kennen wir deshalb fast alle Hunde, die auf der Insel leben. Freunde von uns sind allerdings keine darunter. Meistens handelt es sich um Hütehunde, die nicht viel mit Fremden zu tun haben wollen. Die Mitnahme von Hunden auf die Insel ist erlaubt – noch. Gern gesehen sind Hunde nämlich auf der Insel zunehmend nicht mehr. Leider halten sich nur wenige Feriengäste mit ihren Hunden an den Leinenzwang und andere Bestimmungen. Hundehaufen sind ein echtes Problem für die kleine Insel geworden. Und viele der Urlauber vergessen anscheinend, dass ihr Hund auch im Urlaub nicht alles machen darf und gewähren ihrem Vierbeiner Narrenfreiheit. In den letzten Jahren haben die Insulaner versucht die Anzahl der Ferienhunde auf der Insel zu reduzieren. Die Fährfahrkarten für Hunde sind sehr teuer geworden. Und die Preise sollen in der kommenden Saison weiter ansteigen. Außerdem wird man wohl an die Hotels und Ferienhausvermieter herantreten um sie dazu aufzufordern keine Hunde mehr aufzunehmen. Ich kann diese Entwicklung verstehen. Die Insulaner versuchen ihre Insel zu schützen. Schade, dass es viele Menschen mit Hund gibt die keine Rücksicht nehmen. So werden alle anderen, die verantwortungsbewusst handeln mitbestraft, wenn Sanktionen gegen Hunde verhängt werden. Wir suchen stets uns an die Regeln zu halten. Ärger hatten wir noch nie. Viele Insulaner kennen uns bereits und freuen sich Jesse und Knut wieder zu sehen. Natürlich werden wir der schönen kleinen Nordseeinsel Spiekeroog die Treue halten und auch weiterhin alle unsere Häufchen aufheben!

Dezember 2010

In Wintermonat Dezember stellen Euch Jesse und Knut Ihre beiden ganz besonderen Freundinnen Fanni und Asiri vor. Auch diese beiden waren im letzten Jahr schon einmal Kumpel des Monats. Doch weil die vielen Fotos von Fanni und Asiri  (und den Jungs) so herrlich winterlich sind, möchten wir sie in diesem Monat noch einmal präsentieren!

Die beiden Leonberger-Mädls leben in Bayern. Deshalb treffen Jesse und Knut sie leider nur, wenn wir bei Omi und Opi zu Besuch sind. Aber dann ist die Freude wirklich riesengroß!

Frauchen Lea berichtet folgendes über Ihre Mädls: „Fanni: richtiger Name = Forsete Löwe von Walhall; Züchter: Yvonne Natterer in Mengkofen; Wurftag: 15.04.2004; Eltern: Bastian Löwe von Burgstall und Xaide Löwe von Wallhall; Fanni hat 4 Geschwister ( Wurfstärke 5 ); Fanni wurde 2005 wegen Scheinträchtigkeit kastriert; Im Jahre 2007 wurde bei Ihr Hüft-Arthrose festgestellt. (Deshalb nimmt sie nicht an einer Ausstellungen teil.)

Asiri: voller Name = Asiri von der Aigner-Obermühle; Züchter: Sebastian Aigner in Rottenburg, Wurftag: 18.10.2005; Eltern: Unkas Löwe vom Osning und Cavatina Löwe von Walhall; Asiri hat 6 Geschwister  ( Wurfstärke 7 ); März 2007 besuchte Asiri Ihre erste Internationale Hundeausstellung (CACIB München) wo Sie ein „sehr gut“ als Wertnote erhielt. Juni 2007 trat Asiri in der Spezialzuchtschau für Leonberger in Mühldorf an und gewann in Ihrer Klasse (Zwischenklasse) den ersten Preis mit einem vorzüglich (V1). März 2008 besuchten wir erneut die Internationale Hundeausstellung in München wo Sie den 2ten Platz in der Klasse (offene Klasse) erzielte, wieder mit der Wertnote vorzüglich (V2). Hier eine schriftliche Beurteilung des Richters: „19 Monate alte, vorzüglich aufgezogene Hündin mit schönem femininem Kopf, schwarzer Maske und etwas hellem Auge, vollst. Scherengebiss, sehr gutes Lefzenpigment, korrekt angesetzte und getragene Ohren, rotbraune Haarkleid mit Wellenbildung, kräftige Vorderläufe, vorzügliche Hinterhandwinkelung, korrekte Rutenhaltung, im Stand keine Beanstandung, in der Bewegung harmonischer Ablauf mit sehr kräftigem Schub, die Hündin zeigt sich insgesamt sehr aufmerksam und mit bestem Wesen.““

Das „beste Wesen“ kann ich nur bestätigen! Anfangs war ich ein bisschen skeptisch, ob ein Spiel oder eine Toberei mit zwei solch schwergewichtigen und dickfelligen Damen für meine Jungs nicht gefährlich werden könnte. Schließlich sind Hunde in der Leonberger-Gewichtsklasse etwas stabiler gebaut und spielen daher auch anders als leichtgewichtige Windhunde. Es kann dann schon mal etwas grober zugehen. Außerdem möchte ich mir gar nicht vorstellen, was alles passieren kann, wenn ein solches Kalb von Hund einem meiner Jungs aus versehen auf den Rücken springt oder ihn umrennt. Man sollte bei so ungleich verteiltem Kräftegleichgewicht immer besonders vorsichtig sein! Hunde mit dichtem, langem Fell neigen außerdem häufig dazu den Spielpartner (ganz ohne böse Absicht) am Hals- oder Nackenfell zu packen. Bei einem Whippet wäre das fatal!

Doch Fanni und Asiri sind zwei sehr wohlerzogene und gut sozialisierte große Mädchen. Ich bin immer wirklich überrascht, wie lieb und ausdauernd die beiden mit Jesse und Knut spielen. Was ich an Fanni und Asiri besonders schön finde ist, dass sie trotz ihrer Größe und Masse sehr sportlich und auch erstaunlich schnell sind. Viele große Hunde bewegen sich nur so viel wie unbedingt nötig. Den meisten Besitzern ist das ja gerade recht. Aber förderlich für die Gesundheit des Tieres ist es sicherlich nicht. Auch ein großer Hund muss sich bewegen und Fanni und Asiri sind ein wunderbares Beispiel dafür, dass auch ein Hunderiese bei sanftem Training eine richtige Sportskanone sein kann!

Auf den folgenden Fotos sind Fanni und Asiri nur schwer zu unterscheiden. Lea gibt dazu folgende Hilfestellung: „Die Fanni trägt ein rotes Halsband. Ich weiß nicht, ob man es auf den Fotos so gut erkennt, aber die Funni ist etwas dicker als die Asiri. Sie ist die dominantere und langsamer als die Asiri. Die Asiri trägt ein blaues Halsband und hat ein lockiges gewelltes Fell ( unruhiger Haarverlauf ).“

November 2010

Die Leser, die Jesse und Knut’s Tagebuch schon länger verfolgen, erkennen Podenco-Mix Jiaozi bestimmt wieder. Er war bereits im Dezember 2007 unser allererster Kumpel des Monats überhaupt.

Damals hat Jiaozi sich so vorgestellt:

 

From Lisbon to the Adlon: The Story of Jiaozi the „One Eyed Wonder“

It all started for me in a small Portuguese village near Lisbon……actually, I am not really sure how it all started but I can tell you how it ended up.  Mostly I remember being frightened all the time and not having any friends.

Then finally one cold day in January it was my turn to have a Forever Home and a Forever Family.  How exciting!  My Forever Mum had saved many dogs in India and Canada before me and even though I was confused and scared I felt so lucky to finally have a home.

For some reason they named me “Jiaozi” which means little dumpling in Chinese so I guess I am like a little dumpling but actually I was known in Berlin as the “Verrückter Hund vom Direktor” but I didn’t care.

By this time I had met my best friends: The Boys Jesse and Knut.  My life was perfect and complete.  The Berlin Tiergarten was a paradise for our hunting excursions and it was always a race to see who could get to the rabbits first.  (Of course I always let Jesse go first!)  The Tiergarten was my world and I loved all my friends there: Falco, Nuno, Henry, Emma & Leah, Paula, Caesar, Moritz, Hilde, Oscar, and so many more.  We now live in Canada and I have a Canadian pack to hunt with: Tobias and Miss Io.

I still have alot to learn but I am a Good Dog now I know this because my forever mum says it all the time.  Life is Good!

Jiaozi geht es nach wie vor gut. Frauchen Simone hat vor ein paar Monaten ihre eigene Hundeschule eröffnet und arbeitet jetzt mit den ganz großen (siehe Foto zusammen mit Ceasar Milan – er ist es wirklich!!!). Simone – mach weiter so! I am very, very proud of you!

Natürlich würden wir alle sehr gerne einmal nach Kanada reisen um Jiaozi und seine Familie zu besuchen. Allerdings wäre der Flug für Jesse und Knut doch eine Zumutung – schade. So bleibt uns nur Skype…

Oktober 2010

Huskie-Hündin Kaya ist unser Kumpel des Monats im Oktober 2010. Kaya ist ein ausgebildeter Schlittenhund und lebt als „Profi“ im Rudel von Musher Daniel in der Nähe von Berlin. Sie ist eine äußerst souveräne und selbstbewusste Leithündin, die sich ausgesprochen ausgeglichen und ruhig gibt. Auch Jesse und Knut haben bei unserem ersten Zusammentreffen mit Kaya sofort erkannt, dass sie hier eine Hündin getroffen haben, die sich von keinem anderen Hund in Frage stellen lässt und dennoch stets die Ruhe bewahrt. Mit nur einem einzigen Blick hatte Kaya Knut klargemacht, was sie von ihm und seinem Macho-Gehabe hält – nämlich gar nix…

Kaya stammt aus einer alten russischen Linie von Huskies. Sie entspricht dem „Laika“-Typ und ist somit ein absoluter Arbeitshund. Extreme Situationen und Beanspruchung sind ihre Leidenschaft!

September 2010

Jesse und Knut präsentieren im September 2010 einen ganz besonderen Kumpel des Monats. Wir möchten Euch voller Stolz unseren Waschbär „Knoppers“vorstellen! Seit rund einem Monat ist Knoppi -wie wir ihn liebevoll nennen- der neue kleine Adoptiv-Bruder von Jesse und Knut… Knoppers ist ein Waisenkind. Ich habe die Patenschaft für ihn übernommen, so dass er in der Nähe von Oranienburg bei Berlin in einer Wildtierauffangstation aufgezogen werden kann. Knoppers hat dort ein wunderschönes, dauerhaftes Zuhause gefunden, denn ausgewildert werden darf der kleine Waschi nicht mehr. Waschbären gelten als „Ungeziefer“, deshalb wollte ihn auch kein Wildpark aufnehmen und der zuständige Förster hätte ihn erschossen. Alles weitere über Knoppers und ganz viel Fotos und immer aktuelle News von ihm findet Ihr in Kürze hier auf unserer Website in einer eigenen Rubrik über unser Bärchen!

Nachtrag: Am letzten Samstag ist Bärchen Knoppers umgezogen. Er hat die Chance bekommen mit einem Artgenossen in einem großen Freilandgehege zu leben. Natürlich wollten wir ihm diese Chance nicht nehmen. Schließlich soll er als Wildtier leben können und nicht als Haustier. Leider bedeutet das aber für mich auch das Ende der Patenschaft für Knoppers… Mach’s gut Knoppi – Alles Gute auf Deinem weitern Weg! Eine eigene Rubrik für Knoppi auf dieser Website wird es nun leider nicht geben… (2. August 2010)

Nachtrag: Vor kurzem wurde Knoppers aus „schlechter Haltung“ befreit. Leider war die Geschichte vom Leben in einem schönen Freigehege gelogen… unser Bärchen vegetierte in einer verwahrlosten Wohnung als Haustier dahin. Natürlich hat Sanny Knoppers zu sich zurückgeholt und er darf nun zusammen mit seiner neuen freundin – Waschbärdame Bambina – für immer auf dem Gnadenhof bei Oranienburg bleiben. Ich habe die Patenschaft für Knoppi natürlich wieder übernommen und freue mich, mein Bärchen bald wiederzusehen! (September 2010)

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